Kuriositäten der Raumfahrt

Wer hätte das gedacht! Die Astronauten-Elite der USA fliegt in den 60ern und 70ern zum Mond und was ziert eine Wand im Raumschiff? - ein Nacktfoto von Dede Lind, Playmate der Augustausgabe des Playboy von 1967.

Wäre so etwas auch passiert, wenn es Astronautinnen gewesen wären? Der Gedanke ist gar nicht so abwegig, denn – was kaum einer weiß – dreizehn mutige Amerikanerinnen erfüllten alle Bedingungen der NASA, den waghalsigen Trip zum Mond zu absolvieren. Am Ende „durften“ sie nicht!

Zum Glück entschied sich die NASA beim Raketenantrieb für Kerosin und Sauerstoff bzw. Wasserstoff und Sauerstoff. Wäre das „Orion-Projekt“ zu Beginn der 60er Jahre realisiert worden, dann wären die Astronauten durch Schockwellen von unter ihnen gezündeten Atombomben ins All befördert worden. Atombomben!!!

„Adannish lu shulmu“ bedeutet „Möge es allen gut gehen“ auf akkadisch. Sollten irgendwann einmal Außerirdische, sofern es sie gibt (Das ist ein anderer Vortrag!), auf eine der beiden Voyager-Sonden treffen, die in den 70ern in die Weiten des Alls gestartet wurden, dann könnten sie diese Grußbotschaft hören, wenn sie denn in der Lage sind, die mitgeführte Schallplatte abzuspielen. Sollten sie das nicht verstehen können, so bleiben noch 54 weitere Grußbotschaften in anderen Sprachen, sowie ein wenig Musik und einige schöne Bilder von unserem Heimatplaneten.

Vor 50 Jahren flog der erste Mensch ins All. Das war ein Riesenabenteuer und damals eine technische Meisterleistung. Ab 2018 kann man voraussichtlich einen Flug um den Mond buchen. Für 150 Mio. Dollar wäre man mit von der Partie.
Ein wenig preisgünstiger ginge es wohl mit einem Weltraumfahrstuhl. Leider muss man aber auf die Realisierung noch etwas länger warten. Irgendwann wird es ihn aber sicherlich geben und dann wird er 1,2 Mio "Stockwerke" überbrücken.